Automobilsport im AC Lemgo

Im Jahre 1968 fiel erstmalig der Startschuß für den „Hexenslalom“ des Automobilclub

Lemgo e. V. im ADAC, damals noch in der Grevenmarsch, in Lemgo.

 

Nach mehrmaliger Durchführung des „Hexenslaloms“ in der damaligen Lemgoer Kaserne fand 1978 der erste Vorlauf zur Deutschen Slalommeisterschaft der Region Nord im Industriegebiet Lemgo-West statt.

 

Fortan wurde auf dem Parcours im Lemgoer Industriegebiet im Rahmen des „Hexenslalom“ Geschichte geschrieben.

 

Die Sportabteilung des AC Lemgo wuchs in diesen Jahren um zahlreiche aktive Slalom-Fahrer, welche durch uneingeschränkte Einsatzbereitschaft und eine gehörige Portion Idealismus dem regionalen Automobil-Slalom-Sport eine erfolgreiche Zukunft sicherten.

 

Fahrer und Organisatoren der ersten Stunde, wie z. B. Siegfried Welslau, Eckhard Hübner, Olaf Rahn, Uwe Lessow, Jürgen Weking, Kurt Theopold, Rolf-Michael Siepert, Kurt Meier, um nur einige zu nennen, trugen dazu bei, über Jahre die Sportabteilung durch aktive Teilnahme an Slalom- Rallye- und auch Oldtimerveranstaltungen regional und überregional zu repräsentieren und auszubauen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So wurden schließlich regelmäßig das Hexenslalom im Lemgoer Industriegebiet und das Saisonfinale des AC Lemgo auf dem Parkplatz der Firma Marktkauf in Lemgo ausgerichtet.

 

Im Laufe der Zeit wurde es dann ruhiger in der Slalom-Szene. Änderungen im Reglement, sowie geänderte Vorschriften zur Veranstaltung von Slalom-Rennen, bis hin zum Verbot von Veranstaltungen auf öffentlichen Straßen, trugen dazu bei, daß sich die Teilnehmerzahlen an den bis dato durchgeführten Slalomrennen mit einer Streckenlänge von 5.000 Metern deutlich reduzierten.

 

Im Jahr 2007 wurde dann nach mehreren Jahren Pause, jedoch zum letzten Mal, wieder ein „Hexenslalom“ mit 5.000 Meter Streckenlänge (National A) im Industriegebiet Lemgo-West durchgeführt.

 

Heute veranstaltet die Sportabteilung des AC Lemgo Slalom-Rennen auf der Basis des aktuellen Club-Sport Reglements, welche auf dem Parkplatz der Firma Marktkauf in Lemgo und seit 2008 mit dem 40. Hexen-Clubsport-Slalom auch wieder im Industriegebiet Lemgo-West stattfinden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Teilnehmerzahl von regelmäßig bis zu 70 Fahrern spiegelt sich die Beliebtheit dieser Art von Veranstaltungen in der Region wieder.

 

Für Wachstum und Repräsentation in der Zukunft der Sportabteilung des AC Lemgo sorgt heute ein Team von 30 Personen.

 

In der kommenden Saison werden die Sportfahrer des „Hexen-Teams“ mit rund 20 aktiven Fahrern, auf 15 für verschiedene Einsätze, wie z. B. Clubsport-Slalom, Slalom 5000, Bergcup sowie für die Rundstrecke vorbereiteten Fahrzeugen, an regionalen und überregionalen Veranstaltungen und Meisterschaften teilnehmen.

Saisonfinale 2018

AC Lemgo Clubsport Slalom am 21. Oktober 2018 in Paderborn

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Hexen Slalom 2018

50. ADAC Hexen-Slalom Clubsport des AC Lemgo am 17.06.2018

Als im Jahr 1968 erstmalig der Startschuß für den „Hexen-Slalom“ des Automobilclub Lemgo e. V. im ADAC fiel, ahnte niemand, daß hier der Grundstein für einen 50 Jahre währenden Klassiker unter den Veranstaltungen im Automobil-Slalom Sport gelegt wurde. Diverse Umzüge über verschiedene Veranstaltungsgelände und selbst das zeitweilige Verbot, Veranstaltungen auf öffentlichen Straßen auszutragen, konnten ihn nicht stoppen. Hier wird wieder deutlich: Sobald etwas eine Leidenschaft ist, ist die Motivation da. Bis heute. Beim Veranstalter und insbesondere bei den Teilnehmern und Motorsportfans.

 

Ein volles Fahrerlager und eine stattliche Fangemeinde, welche trotz Fußballweltmeisterschaft dem Veranstalter bis zum Ende der Veranstaltung „die Stange“ hielt, sprachen für sich. Das Wetter auch…

 

Im ersten Wettbewerb ging es um den vom ADAC OWL ausgeschriebenen Youngster-Slalom Cup 2018. Die Teilnehmer ließen es ordentlich krachen. Auf den vom ADAC OWL zur Verfügung gestellten fast neuen Ford Fiesta gewann die Klasse 1A Marten Kruse vom MSC Oldenburg. Klasse 1B dominierte Marvin Kaja vom AC Melle.

 

Reichlich Pylonen

 

Reichlich Pylonen (immer mit drei Sekunden Zeitstrafe) fielen dann in der folgenden Klasse Newcomer 1A. Ausgetragen wurde ein spannender Dreikampf zwischen Tim-Oliver Stock vom AC Lemgo, unterwegs auf dem roten Corsa A aus dem Hause Storch/Berghahn, Rene Klose (AC Herringhausen) auf VW Polo und Ricarda Ihmels im Ford Focus Turnier. Trotz Pylone und im Vergleich furchtbar schnell, gelang es Tim-Oliver Stock, die schnellste Zeit herauszufahren. Herzlichen Glückwunsch zu Platz 1. Die Klasse Newcomer 1B gewann Olaf Jensen vom AC Melle.

 

Gewinnen tut bekanntlich der, der am wenigsten lenken muß. In der nun folgenden Klasse 2 der seriennahen Fahrzeuge, benutzte Tobias Möller vom MSC Wiedenbrück die Lenkung seines VW Polo offensichtlich nur in Ausnahmefällen und belegte Platz 1. Ann Kathrin und René Schikora vom ASC Bad Meinberg bissen sich auf Nissan Micra und Ford Focus die Zähne aus und belegten Platz 2 (Ann Kathrin) und Platz 3 (René). Merke: Pylonen sind offenbar empfindlich gegen zu viel Lenken…

 

In der Klasse 2B ging der Pokal für den ersten Platz an Nick Kollmeier vom AC Herringhausen, fehlerfrei und mit fast drei Sekunden Vorsprung auf Bastian Voß vom MSC Thüle. Für Jürgen Totz vom AC Höxter auf Honda Civic standen die Zeichen zunächst auf Sieg der Klasse, welcher durch einen Pylonenfehler und ein paar Hunderstel-Sekunden jedoch pulverisiert wurde.

 

Knappe Kiste

 

Auch in der Klasse 2C, der Klasse für die stärksten Seriennahen Fahrzeuge, standen mit Nico Düe, Sebastian Weber und Eike Planer wieder „alte Bekannte“ auf der Starterliste. Nico Düe (AMC Retzen räumte dann relativ schnell die Klasse auf und belegte Knapp vor Weber (ASC Bad Meinberg) und Planer (AC Bielefeld) den ersten Platz auf dem Siegertreppchen.

 

Du bist ständig auf der Kante am Limit – und zwischen richtig am Limit und nur halb am Limit liegt manchmal nur eine halbe Sekunde (Ayrton Senna). Wer jetzt kurz mit den Augen zwinkert, weiß dann auch, daß dies ein relativ kurzer Zeitraum ist. Manchmal noch kürzer. Nicht zu glauben? Doch! Bewiesen durch Christopher Berghahn (ASC Bad Meinberg) und Patrick Legner (AC Lemgo).

 

Beide fuhren in der Klasse 3A exakt die gleiche Gesamtzeit von 1:33,60, was in der Realität wahrscheinlich seltener ist, als ein Lottogewinn, wenn man denn Lotto spielt. Patrick Legner, in der vergangenen Saison vom Pech verfolgt (Motorschaden), tippte mit der von ihm gefahrenen besten Einzelzeit der Klasse (0:46,58) aber die richtigen Zahlen und sicherte sich hierdurch den ersten Platz der Klasse. Glückwunsch Patrick! Christopher Berghahn wich auf Platz 2 aus. Den dritten Platz belegte Maurice Schmidt vom AC Höxter.

 

Die wahre Kunst der Fahrzeugbeherrschung erkennt man im instabilen Fahrzustand (Walter Röhrl). Diese Einschätzung mag oft richtig sein. Es gibt jedoch Fahrer, die diese Weisheit nicht beeindruckt, oder vielleicht auch gar nicht interessiert. Einer von ihnen ist Dirk Schäfertöns vom MST Ostwestfalen. Das von ihm eingesetzte Opel Kadett Coupé zuckt jedenfalls keinen Millimeter und sitzt quasi auf der Straße. Diese Eigenschaften führen oft zu Bestplatzierungen und Gesamtsiegen. Mit der gefahrenen Gesamtzeit von 1:28,64 an diesem Tag ist diese Tatsache eindeutig belegt. Herzlichen Glückwunsch zum Gewinn der Klasse 3B und dem Pokal für den Tagesschnellsten.

 

Auf Gleichmäßigkeit

 

Es folgte Klasse „Retro/GLP“ – hier wird, mit Fahrzeugen die älter als 25 Jahre sind, auf Gleich-mäßigkeit gefahren. An den Stoppuhren: Mirka van Maanen, Karl-Heinz Vollbrecht (beide AC Lemgo) und Dieter Beisheim. Mit einer Zeitdifferenz von 74 Hunderstel-Sekunden lieferte Karl-Heinz Vollbrecht die nötige Präzision für Platz 1. Tochter Mirka folgte auf Platz 2. Dieter Beisheim belegte Platz 3.

 

Anläßlich des 50. Jubiläums der Veranstaltung wurde erstmalig der Sonderlauf um den „Wanderpokal 50 Jahre Hexen-Slalom“ ausgeschrieben. Hier konnten die erst- und zweitplatzierten Teilnehmer jeder Klasse nun nochmal versuchen, ihre schnellste Einzelzeit zu „toppen“.

 

Wie schon am Vormittag in der Klasse 1A bewiesen, hat Tim-Oliver Stock (AC Lemgo) den von ihm eingesetzten Opel Corsa perfekt im Griff. Warum? Weil er es kann… Der Beweis: Es ging noch einmal fast eine Sekunde schneller und das fehlerfrei. Der Pokal blieb also „im Hause“. Respekt…

 

Als gegen 17.00 Uhr das letzte Fahrzeug von der Strecke ging und für viele im TV bereits Fußball angesagt war, folgte die gemeinschaftliche Abrüstung des Geländes an der Liemer Heide und ein spannender Sonntag ging zu Ende.

 

Herzlich bedanken möchten sich Rennleiterin Claudia Schulte, und Organisator Axel Mesch bei allen Anwohnern für Verständnis und Wohlwollen, bei allen Fahrern, Sponsoren und Gästen für die entgegengebrachte Unterstützung und bei allen Helfern vom AC Lemgo Hexen-Team für ihren Einsatz im Ehrenamt, welcher nicht selbstverständlich ist.

 

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Hexen Slalom 2017

49. ADAC Hexen-Slalom Clubsport AC Lemgo 14.05.2017

49. ADAC Hexen-Slalom Clubsport AC Lemgo 14.05.2017

49. ADAC Hexen-Slalom Clubsport AC Lemgo 14.05.2017

49. ADAC Hexen-Slalom Clubsport AC Lemgo 14.05.2017

 

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Hexen Slalom: Impressionen

Clubsport Saisonfinale

2017

AC Lemgo ADAC Saisonfinale 2017 am 22. Oktober 2017

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… Sie kamen mit hohem Drehmoment in Gestalt hochglanz lackierter Kampfhunde auf vier Rädern…

 

Ausgerichtet vom Automobilclub Lemgo e. V. hat am 22. Oktober auf der Sicherheitstrainingsanlage des ADAC  OWL in Paderborn das Clubsport-Slalom Saisonfinale stattgefunden.

 

Ausgetragen wurden  folgende Wettbewerbe:

ADAC Slalom-Youngster-Cup 2017

ADAC Clubsport-Slalom Meisterschaft 2017

Pokal der Lippischen Landes-Brandversicherung 2017

 

Der vom ADAC OWL für den motorsportbegeisterten Nachwuchs geschaffene Slalom-Youngster-Cup startete an diesem Tag als erste Gruppe. Der pünktlich einsetzende Regen sollte die Veranstaltung den ganzen Tag begleiten, trug aber nicht negativ zum Ablauf bei. Die vom ADAC zur Verfügung gestellten Fahrzeug blieben ganz.  In der Klasse Youngster „A“ gewann Bastian Voss gefolgt von Kevin Altmiks und Mika Kollmeier. Den ersten Platz der Klasse Youngster „B“ holte sich Niklas Schnabel. Platz zwei ging an Lukas Vinkmann, Platz drei belegte Pascal Völling.

 

In der nun folgenden Klasse „1A“ (Einsteigerklasse mit eigenem PKW im Serienzustand) forderte Nils Schmidt unter Anderem  seinen Bruder Heiko zum Familien und Vereinsduell (AC Bielefeld) heraus. Nils gewann mit einer Zeit von 1:56,97 deutlich vor Heiko (2:02,09). Den dritten Platz belegte Philipp Thomaschewski vom AMC Helpup.

 

1975 präsentierte Volkswagen auf der Internationalen Automobilausstellung erstmalig den VW Golf GTI. Ausgestattet mit dem Motor des Audi 80 GTE ging es mächtig nach vorne. Bis heute…

Bastian Voss (MSC Thüle Paderborner Land) gelang mit dem von ihm eingesetzten GTI ein sicherer erster Platz in der Klasse „1B“.  Allein der Begriff „Opel Corsa“ löst im Hirn vieler Zeitgenossen Bilder eines Bonbonfarben lackierten Kleinwagens mit Steffi Graf auf dem Kühler aus… Ersetzen wir Steffi durch Christopher (Berghahn) vom ASC Bad Meinberg und pflanzen ihn hinter das Lenkrad. Lackieren den Corsa in rot und setzen beide in der Klasse „2A“ ein, entsteht plötzlich ein ganz anderes Bild. Da haut der Christopher auf dem Opel der Konkurrenz aus Wolfsburg und Fernost mal kurz die hundertstel um die Ohren und fährt auf Platz eins. Tobias Möller (MSC Wiedenbrück) auf VW Polo belegte Platz zwei. Ann Kathrin Schikora (ASC Bad Meinberg) belegte Platz drei auf Nissan Micra. Die Legende vom Golf 1 GTI ist bekannt. Realität wird sie auch in der Klasse „2B“. Andreas Voss (MSC Kindelsberg) auf VW Golf: Platz eins. Maurice Schmidt (AC Höxter) Platz zwei. Vereinskollege Jürgen Totz belegte Platz drei.

 

In der Klasse „2C“ – stärkste Klasse der seriennahen Fahrzeuge – trat Eike Planer vom AC Bielefeld gegen Sebastian Weber und René Schikora vom ASC Bad Meinberg an. Fahrzeuge im Einsatz: VW Golf GTI (diesmal neuzeitlich), Ford Focus ST und BMW 325i. Es war am Ende nicht der Golf, sondern der BMW (Eike Planer) welcher das Rennen machte. Platz zwei ging an Sebastian Weber (VW Golf), Platz drei holte René Schikora auf Ford Focus.

 

Angeblich brauchen wilde Pferde keinen Sattel und alte Wölfe fressen niemals aus der Hand. Und

wenn ein Dinosaurier in seine Endzeitphase eintritt spürt er, daß es so nicht mehr weitergehen kann und rafft sich in seiner Verzweiflung nochmals zur Höchstleistung auf…

 

So könnte man durchaus das in der Klasse „3“ eingesetzte Material betrachten.

Hier bekommen auch kleine Wölfe dicke Backen (VW Lupo), die Legende vom Golf 1 GTI lebt und gleich mehrere brünftig röchelnde VW Polo lassen bereits bei Leerlaufdrehzahl Kampfbereitschaft erahnen. Ein Subaru Impreza, einst als braves Allround-Einsatztier entwickelt, erscheint hier auf dem Weg zur entwicklungstechnischen Highend-Stufe neben einem Fiat 500 – dieser allerdings aus dem Hause Abarth und in Bezug auf motorsportliches Potential ebenfalls nicht zu unterschätzen, wie es sich heute zeigen sollte…

 

Zunächst zur Klasse „3A“: Auf dem Weg auf das Siegerpodest lieferte sich Jan-Otto Hufenbach vom AC Lemgo einen spannenden Klassenkampf mit Vereinskollegen Mario Hüffmeier. Ebenfalls mit von der Partie: Horst Ralf Schmidt (AC Höxter) und Markus Eckhardt (MSC Arolsen). Das volle Programm aus Wolfsburg (Eckhard/Hüffmeier/Hufenbach – VW Golf/VW Lupo) gegen Ford Fiesta GT (Schmidt)… Am Ende gewann Schmidt die Klasse mit knappem Vorsprung auf Eckhardt vor Hüffmeier und Hufenbach.

 

Höhepunkt des Tages war schlussendlich die Klasse „3B“. Woher das Zitat stammt, dass Hubraum durch nichts zu ersetzen ist, außer durch noch mehr Hubraum, ist hier nicht überliefert…

In der Neuzeit allerdings verschwendet man keinen Hubraum mehr, sondern setzt geschickt und kompakt einen Turbo ein… So auch Thomas Vollbrecht vom AC Lemgo. Auf dem Weg an die Spitze wurde ihm der kurzfristige Verkehr mit einer Pylone zum Verhängnis – Platz vier. Nick Kollmeier vom AC Herringhausen auf BMW 318iS belegte Platz drei. Sehr souverän, man betrachte die gefahrenen Einzelzeiten (0:58,21/0:58,10) und trotz regennasser Strecke, bewegte Stefanie Karbe den von Vater Hans-Hermann vorbereiteten Fiat 500 Abarth für den AC Lemgo auf Platz zwei und platzierte sich nebenbei als tagesbeste Dame – super gemacht…

Fehlt am Schluss nur noch einer, der Erstplatzierte dieser Klasse und gleichzeitige Gesamtsieger des Tages: Kummer gewohnt (im Kummerkasten) und ein Meister im „Pylonenverkehr“… Doch heute lief trotz widriger Verhältnisse alles glatt: Platz eins und Gesamtsieg für Florian Siegel vom AC Lemgo auf VW Golf 2 GTI 16V. Herzlichen Glückwunsch!!! Florian: Nur was halb tot ist, muss zwangsbeatmet werden, oder?

 

Am Ende traten an diesem Tag auf der Sicherheitstrainingsanlage des ADAC OWL in Paderborn knapp 100 Teilnehmer gegeneinander an. Rennleiterin Claudia Schulte sowie Organisatoren Axel Mesch und Mario Hüffmeier waren mit diesem Ergebnis sehr zufrieden. Ein besonderes Dankeschön geht  im Hinblick auf das schlechte Wetter nochmals an die über 40 ehrenamtlichen Helfer des AC Lemgo für Durchhaltevermögen und perfekte Unterstützung.

Trainingstag Preußisch Oldendorf 2017

Automobilclub Lemgo e.V. im ADAC

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